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Fotografieren im Winter…

Mit den Naturfotografen ist es wie mit den Verkehrspolizisten: Im Frühling und im Herbst sieht man sie ständig und überall, während man im Sommer und Winter meist vergeblich nach ihnen Ausschau hält 🙂
Zugegeben- Grau in graue Wintertage mit ihrem diffusen Licht und der abgestorbenen Natur laden nicht unbedingt zu ausgedehnten Fotospaziergängen ein.

Andererseits – Auch in dieser Jahreszeit kann man mit seiner Kamera einiges entdecken. Die allerletzte Beere zum Beispiel…

…oder vereiste Spinnweben, die wie Lametta überall von den Bäumen hängen.

Das ist überhaupt interessant. Diese hauchdünnen Fäden werden durch das Eis ja um einiges schwerer. Trotzdem reißen sie nicht und hängen zuweilen meterlang von den Zweigen. Das muss man sich einfach näher anschauen. 🙂

Hat man die Spinnweben ausreichend studiert, findet man natürlich auch den einen oder anderen Baumpilz.

Oder die letzten grünen Blätter – Irgendwie schaffen es immer ein paar, grün und auf den Ästen zu bleiben.

Reifbedeckte Zweige…

…so wirklich schön stachelig…

…dass man Lust bekommt, am nächsten Tag gleich noch einmal mit dem Makroobjektiv loszuziehen anstatt mit dem 50mm 🙂

Mit winterlichen Grüßen, Manfred Herrmann

One observation on “Fotografieren im Winter…
  1. Pingback: Fotografieren im Winter – Teil zwei, alles Eis – Herr M

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