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Regentage

Wenn es ein paar Tage hintereinander regnet, dann sagen vor allem im Sommer viele Leute oft:“Na geh, so ein fades Wetter, da kann man ja gar nichts machen, und alles so trist und nass und bäh.“

Diese Menschen bleiben dann meistens zu Hause hocken, beschweren sich auf Facebook über die meteorologische Katastrophe und lassen so ein bisschen depressiv verstimmt die Köpfe hängen.

Das kann natürlich jeder halten wie er will. Gegen so eine gemütliche Regendepression ist ja im Grunde auch nicht wirklich was einzuwenden. Trotzdem gibt es auch eine andere Möglichkeit. Man kann sich einen Regenschirm nehmen, hinausgehen und ein paar Zauberbeeren suchen und pflücken.

Klar, der eine oder andere Miesepeter mag jetzt einwenden, es handle sich hier um ganz gewöhnliche Brombeeren. Ja eh. Aber wenn man sie im Regen pflückt, dann sind es Zauberbeeren. Wegen dem Regenwasser. Klar? Funktioniert auch mit allen anderen Beeren. Himbeeren, Erdbeeren, Preiselbeeren, Schwarzbeeren usw.
Diese Beeren muss man dann essen. Im Regen, samt dem Regenwasser, versteht sich. Dann muss man sich etwas anschauen. Sonnenblumen zum Beispiel.

Und wenn man dann ganz genau hinschaut, dann sieht man, dass es solche Sonnenblumen gibt die im Regen die Köpfe hängen lassen, und solche, die trotzdem in den Himmel schauen. Da muss man sich jetzt natürlich entscheiden welche Sonnenblume einem mehr gefällt. Das kann sich ein jeder aussuchen, womit er sich identifizieren mag.
Aber fest steht, dass jene die auch bei Regen in den Himmel schauen, viel größer werden können als die regendepressiven Sonnenblumen 😉

Mit regenspazierenden Grüssen, Manfred Herrmann

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